Das sollte man über die Kleinste Einheit wissen:


Die Kleinste Einheit ist eine offene Kleinkunstbühne im Internet. Sie soll insbesondere den kleineren und noch recht unbekannten Künstler*innen eine Plattform bieten, sich darzustellen, sich auszuprobieren und sich (digital) weiterzuentwickeln. Da Künstler*innen nur dann kreativ sein können, wenn sie auch finanziell unabhängig sind, kostet das Anschauen der Auftritte bei uns Geld, das den Künstler*innen und ihren Künsten zugute kommt.

Im Gegensatz zu Youtube und anderen (sozialen) Video- und Streamingportalen verzichten wir darauf, durch Algorithmen Künstler*innen und Zuschauer*innen bei der Auswahl zu beeinflussen. Außerdem bezahlt man bei uns direkt und nicht mit seinen persönlichen Daten.


Für den Ticketkauf und die Wiedergabe gelten die AGB unseres Dienstleisters Snapticket. Diese sind hier (Klick) zu finden. Wir danken Snapticket für die freundliche, kompetente und unkomplizierte Unterstützung!


Wer seinen Horizont erweitern möchte, ist bei der Kleinsten Einheit richtig!


Hier klären wir die am häufigsten gestellten Fragen. Ein Klick auf die Frage führt direkt zur Antwort.

Was sind die Abrufvideos?


Abrufvideos sind Videos, die auf unseren Systemen abgespeichert sind.


Videos bestehen aus vielen Bildern, die ganz schnell hintereinander angezeigt werden. Das menschliche Auge nimmt dabei nicht wahr, dass es sich um einzelne Bilder handelt.

Schaut man sich eines dieser Videos an, spielen unsere Systeme dieses Video ab, schicken aber nur die Bilder dieses Videos über das Internet an den PC, den Laptop, das Smartphone oder das Tablet (wir nennen diese Geräte "Endgeräte) der Zuschauer*innen. Auf den Endgeräten werden die Bilder dann angezeigt, sobald sie das Endgerät erreicht haben. Für das menschliche Auge ist es wieder nicht wahrnehmbar, dass es sich um einzelne Bilder handelt.


So macht es das Fernsehen auch: Ein vorgefertigter Beitrag wird beim Sender abgespielt und die Bilder davon über die Antennen an die Fernseher geschickt.

Sogenannte "Streaminganbieter", wie z. B. Netflix, machen das auch so: man sucht sich einen Film aus, klickt ihn an, dann wird der Film bei diesem Anbieter auf dessen Systemen abgespielt und die Bilder des Films auf dem Empfangsgerät der Zuschauer*innen angezeigt.

Wie kann ich mir die Abrufvideos anschauen?


Im Prinzip ist es wie im Kino: Man kauft sich ein Ticket und kann sich danach einen Film anschauen.

Bei der Kleinsten Einheit läuft es auch so: Man sucht sich zuerst die Künstlerin, den Künstler oder das Ensemble aus, das man sich gern anschauen möchte. Dann kauft man sich dafür ein Ticket. Ist der Kaufvorgang erfolgreich abgeschlossen, bekommt man ein farblich markiertes Feld angezeigt. Wenn man darauf klickt, startet das Video.

Für den Ticketkauf bekommt man per E-Mail eine Bestätigung. Möchte man sich das Video später und/oder noch einmal anschauen, klickt man in dieser E-Mail auf das speziell gekennzeichnete Feld.

Bei der Kleinsten Einheit muss man nur einmal für das Anschauen des ausgewählten Videos bezahlen, auch wenn man es sich mehr als einmal anschauen möchte. Damit die Künstler*innen aber auch ihre gerechte Gage bekommen, sollte man für jede Person, die das Video schaut oder schauen wird, ein eigenes Ticket kaufen.


Kann ich das Video auch auf meine Festplatte oder mein Endgerät laden?


Aus lizenzrechtlichen Gründen ist es nicht gestattet und auch nicht möglich, sich das Video auf die Festplatte zu laden. Jeder Abruf kann deshalb nur bei einer funktionierenden Internetverbindung stattfinden.


Wie lange sind die Abrufvideos verfügbar?


Kunst lebt vom Moment, denn nur so kann sie sich weiterentwickeln. Unsere Abrufvideos sind deshalb nur für einen begrenzten Zeitraum verfügbar, damit die Künstler*innen mit neuen Videos zeigen können, was ihnen neues eingefallen ist und wie sie sich weiterentwickelt haben. Die Gültigkeit ist jeweils auf dem Ticket vermerkt. Nach Ablauf des angegebenen Zeitraumes kann man sich das Video nicht mehr anschauen, auch wenn man weiterhin auf das farblich markierte Feld in der Bestätigungs-E-Mail klickt.

Die Künstler*innen entscheiden selbst, ob sie nach Ablauf des Zeitraumes ihr Video auch auf anderen Plattformen bereitstellen möchten.


Was sind Emostreams?


Emostreams sind Veranstaltungen, die im gleichen Moment stattfinden, in dem sie angeschaut werden. Sie sind vergleichbar mit einer Liveshow im Fernsehen. Im Internet nennt man das auch "Livestreams".

Während der Veranstaltung werden mit einer Kamera Bilder und Töne aufgenommen, die sofort an die Endgeräte der Zuschauer*innen gesendet und dort wieder zu einem Video zusammengestellt werden. Für das menschliche Auge ist nicht wahrnehmbar, dass es sich um einzelne Bilder handelt.

Dank der tollen Erfindung von feedbeat gibt es nur wenig Verzögerungen zwischen dem, was auf der Bühne passiert und dem, was auf dem Bildschirm angezeigt wird.

Was ist der Unterschied zu einem "normalen" Livestream?


Bei unseren Emostreams befindet man sich zusammen mit Anderen in einem virtuellen Zuschauerraum. Virtuell bedeutet, dass man nicht nicht in Wirklichkeit in diesem Raum befindet, sondern nur digital.

Um diesen virtuellen Zuschauerraum zu betreten, gestaltet man sich zunächst eine virtuelle Person und gibt sich einen virtuellen Namen. Die Person darf dabei aussehen, wie man möchte. Man nennt das auch einen "Avatar". Auch der Name ist frei wählbar. Avatare und ihre Namen werden den Künstler*innen auf der virtuellen Bühne als Publikum angezeigt.


Nach dem Betreten des virtuellen Zuschauerraumes kann man die Bühne als Videofenster sehen. Wenn die Künstler*innen das möchten, können sie bis zu drei Kameras aufstellen und man kann sich im Zuschauerraum für eine Kameraperspektive entscheiden. Die Kameras haben die Bezeichnungen Cam 1, Cam 2 oder Cam 3. Die jeweilige Kamera aktiviert man, indem man auf das jeweilige Cam-Wort klickt. Die Bühne zeigt dann die gewählte Kamera(perspektive).


Außerdem werden sogenannte Emotionssymbole angezeigt, auch Emojis genannt. Auf dem Smartphone kennt man diese als kleine Grafiken, die Herzchen oder lachende Gesichter zeigen.

Mit diesen Emojis kann man den auftretenden Künstler*innen zeigen, dass man da ist und wie die Veranstaltung gefällt. Wenn man auf eines dieser Emojis klickt oder tippt, bekommen die Künstler*innen genau dieses Emoji auf der Bühne angezeigt.


Im angezeigten Textfeld kann man jeden beliebigen Text eingeben und damit diesen Text virtuell auf die Bühne rufen. Den Künstler*innen werden diese Texte sofort angezeigt, verschwinden aber nach kurzer Zeit wieder. Wenn die Künstler*innen den Text nicht gesehen haben, ist das eben so wie in einem Konzert ein Zwischenruf, den die Künstler*innen nicht gehört haben. Nicht jede Künstlerin oder jeder Künstler wird auf diese Texte reagieren.


Klickt man auf das Emoji mit den zwei klatschenden Händen, wird das vom System als Applaus an die Künstler*innen ausgegeben. Die Künstler*innen sehen auf ihren Bildschirmen, dass applaudiert wird. Je mehr, desto größer wird das Applaussymbol auf ihren Bildschirmen. Außerdem hören sie den Applaus auch, wenn sie wollen. Je mehr applaudiert wird, desto lauter wird das Applausgeräusch auf der Bühne.


Weil man seine Emotionen auf verschiedene Art zeigen kann, nennen wir unsere Livestreams Emostreams. Während bei Instagram, Youtube oder bei anderen Streamingportalen die Reaktionen nur sehr verzögert bei den Künstler*innen ankommen, kommen die Emotionen bei uns nahezu zeitgleich zum Antippen oder zur Eingabe an. Grund dafür ist, dass bei uns das Signal nicht erst einmal um den Erdball und zurück muss. Die feedbeat-Systeme stehen in Deutschland.

Findet ein Zugriff auf meine Kamera oder mein Mikrofon statt?


Nein. Das feedbeat-System ist so eingestellt, dass die Berechtigung für diesem Zugriff gar nicht erst vom Endgerät der Zuschauer*innen eingefordert wird. Auch die Künstler*innen oder andere Zuschauer*innen können Kameras und Mikrofone der Zuschauer*innen niemals aktivieren. Jegliche Kommunikation zwischen Publikum und Künstler*innen findet nur über Emojis oder Texteingaben statt. Die Künstler*innen können dann im Rahmen ihrer Darbietungen darauf reagieren.


Werden die Emostreams aufgezeichnet?


Nein. Die Streams werden nicht aufgezeichnet. Die Streams laufen nur so lange, wie die Künstler*innen es wollen. Verlässt die letzte Person den virtuellen Zuschauerraum, sind sämtliche Daten darüber unwiederbringlich gelöscht.


Welche technischen Voraussetzungen sollte ich als Zuschauer*in erfüllen?


Wir empfehlen sowohl für die Abrufvideos, als auch für die Emostreams die Benutzung eines PCs oder eines Laptops, da auf Smartphones und Tablets zum Einen die Videos nur in geringerer Größe angezeigt werden können, zum Anderen können nicht alle Smartphones und Tablets die feedbeat-Bühne darstellen. Snapticket, feedbeat oder die Kleinste Einheit sind nicht dafür verantwortlich, dass das benutzte Endgerät Abrufvideos oder Emostreams richtig oder überhaupt darstellt.


Wir empfehlen die Benutzung des Internetbrowsers Chrome und die Betriebssysteme Windows 10 oder MacOS. Auch Linux und der Chromium-Browser sollten laufen.


Um störungs- und ruckelfrei schauen zu können, sollte man einen Internetanschluss mit mindestens 16 MBit/s nutzen. Ob man diese Bandbreite gebucht hat, erfährt man in den Vertragsunterlagen des Internetanbieters. Snapticket, feedbeat oder die Kleinste Einheit sind nicht verantwortlich dafür, wenn aufgrund mangelnder Bandbreite die Videos oder die Emostreams nicht oder nur stark beeinträchtigt angeschaut werden können.


Außerdem empfehlen wir, den PC oder den Laptop mit einem sogenannten LAN-Kabel mit dem Router zu verbinden. Die meisten Internetanbieter liefern ein solches Kabel mit dem Router bereits mit.


Man kann natürlich auch WLAN (kabellose Verbindung zum Router) benutzen, jedoch kann es dabei zu Geschwindigkeitseinbußen und damit zu einer Beeinträchtigung des Sehvergnügens kommen.


Wer über einen Mobilfunkanschluss in das Internet geht, muss damit rechnen, dass die Bandbreite nicht immer ausreichend ist. Diese variiert je nach Standort, Auslastung und benutztem Endgerät. Insbesondere wenn man sich mit dem Mobilfunkgerät bewegt, kann es zu Verbindungsabbrüchen oder anderen Beeinträchtigungen kommen. Auch hierfür sind Snapticket, feedbeat oder die Kleinste Einheit nicht verantwortlich.


Muss ich eine besondere Software installieren?


Nein. Die Abrufvideos und auch die Emostreams können mit den neuesten Internetzugangsprogrammen (Browsern) angeschaut werden. Wir empfehlen jedoch die Benutzung des Browsers Google Chrome, da dieser alle aktuellen Standards unterstützt.


Wie funktioniert der Ticketkauf?


Im Prinzip so wie im Kino oder im Theater: Vorstellung aussuchen, Tickets kaufen und sich gut unterhalten lassen.


Durch klicken auf "Ticket(s) kaufen" startet man den Kaufvorgang. Entweder legt man sich mehrere Tickets in den Einkaufswagen und bezahlt dann oder man bezahlt jedes Ticket einzeln. Die sowieso schon geringen Gebühren gelten für jedes einzelne Ticket und werden aufsummiert.


Im Anschluss muss man eine gültige E-Mail-Adresse eingeben, an die die Kaufbestätigung und auch die Tickets gesendet werden. Es muss nicht der richtige Name oder Vorname eingeben werden. Gibt man eine ungültige E-Mail-Adresse ein (z. B. durch einen Tippfehler), kann die Kaufbestätigung nicht zugestellt werden. Anschließen kann man sich eine Zahlungsmethode auswählen und den Bezahlvorgang starten.


Hat man ein Ticket für ein Abrufvideo gekauft, erscheint nach einem erfolgreichen Bazhlvorgang ein farblich abgehobenes Feld, das man anklicken kann. Mit einem Klick auf dieses Feld startet man das Anschauen des Videos.


Sowohl für Abrufvideos, als auch für die Emostreams, erhält man nach erfolgreicher Bezahlung eine Bestätigungs-E-Mail, die für jedes verkaufte Ticket ein gesondertes farblich hervorgehobenes Feld darstellt. Jedes Feld führt dabei zu der Veranstaltung, die diesem Feld zugeordnet ist, also ein Abrufvideo führt zu einem Abrufvideo, ein Emostream-Ticket führt zu einem Emostream.


Manche E-Mails von uns könnten vom E-Mail-Anbieter als Spam behandelt werden. Deshalb sollte man das Bestätigungsfenster so lange offen lassen, bis man die Bestätigungs-E-Mail auch wirklich bekommen und gefunden hat. Bitte auch in den Ordnern "Junk" oder "Spam" im E-Mail-Programm schauen.


Abrufvideos werden nach Anklicken des Feldes sofort gestartet, Emostreams können nur geöffnet werden, wenn auch tatsächlich der gekaufte Emostream verfügbar ist. Wenn z. B. die gebuchte Veranstaltung um 19 Uhr beginnt, kann man ab ca. 18.45 Uhr den virtuellen Zuschauerraum betreten.


Welche Zahlungsmethoden kann ich nutzen?


Derzeit können wir nur Kreditkartenzahlungen (VISA / MasterCard) oder PayPal-Zahlungen anbieten. Wir arbeiten an weiteren Zahlungsmöglichkeiten.

Ein Barkauf ist derzeit nicht möglich. Wenn Sie weder ein PayPal-Konto, noch eine Kreditkarte haben, fragen Sie doch mal im Freundeskreis oder in der Familie, ob jemand aushelfen kann.


Ich habe eine andere Frage.